Die Transzendentale Meditation ist ein Weg, um den Zustand tiefer körperlicher Entspannung und Ruhe zu erlangen. Und ganz nebenbei scheint die Technik auch für Menschen mit Herzproblemen nützlich zu sein. Davon jedenfalls ist Robert Schneider von der Maharishi University in Iowa (USA) überzeugt.
Schneider und sein Team untersuchten 201 Afroamerikaner – diese leiden genetisch bedingt vergleichsweise häufig unter Herzerkrankungen. Die Probanden hatten das durchschnittliche Alter von 59 Jahren und litten unter verengten Herzkranzgefäßen (ein komplett geschlossenes Herzkranzgefäß führt zu einem Infarkt). Alle bekamen eine medikamentöse Therapie. Die Hälfte der Teilnehmer wies das Ärzteteam zusätzlich an, jeweils zweimal täglich 20 Minuten Transzendentale Meditation zu praktizieren.
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Nach neun Jahren zeigte die meditierende Hälfte einen 47-prozentigen Rückgang der Todesrate, Herzinfarkte und Schlaganfälle. Außerdem zeigten die Probanden einen im Mittel um 5 mm Hg niedrigeren Blutdruck, als zu Beginn der Studie. Zusätzlich fühlten sich viele der Teilnehmer insgesamt deutlich weniger gestresst.
In der Bonifaciusstr. 6: Das Maharishi Unbesiegbarkeits-Center Erfurt
Tag der offenen Tür im Maharishi Unbesiegbarkeits-Center Erfurt
Am Mittwoch, den 20. Mai lädt das Unbesiegbarkeits-Center Erfurt die Thüringer zum Tag der offenen Tür ein. Auf inzwischen 200 qm werden im Unbesiegbarkeits-Center Erfurt, der Bevölkerung von Thüringen die Programme angeboten, die dem Einzelnen Erleuchtung und der Gesellschaft Unbesiegbarkeit bringen. Dazu gehören die einfache geistige Technik der Transzendentalen Meditation und ihre Fortgeschrittenen-Techniken wie das Yogische Fliegen. Das Wissen vom Bauen im Einklang mit dem Naturgesetz und die gesamte Welt des Maharishi Ayurveda, dem Wissen vom langen Leben und der Unsterblichkeit
Mittwoch, den 18. März 17:30 Uhr in der Wandelhalle Bad Nenndorf, Haus Kassel, Tagungsraum Hofrat Schröter, Eintritt 10 €
Hannover, März 2009 – Herzkreislauferkrankungen zählen in Europa zu den Haupttodesursachen und machen nahezu die Hälfte aller Todesfälle aus. Darüber hinaus sind sie eine häufige Ursache für Behinderungen und verminderte Lebensqualität. Allein die verursachten Krankheitskosten belaufen sich in Deutschland auf etwa 600 Euro pro Kopf und pro Jahr. Zu den bekannten Hauptrisikofaktoren zählt man Bluthochdruck, einen erhöhten Blutcholesterinspiegel, Übergewicht und Adipositas, sowie das Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum und psychosozialen Stress. Neueste Forschungen belegen, dass nicht nur all diese Risikofaktoren in einfacher Weise durch eine bequeme, leicht auszuübende geistige Technik beherrscht werden können, sondern dass das Meditieren auch in akuten Fällen merkliche Linderung verschafft:
Regelmäßige Transzendentale Meditation senkt den Blutdruck. Dies fanden Wissenschaftler der University of Kentucky anhand einer Metastudie heraus. Die Forscher um den Studienleiter Dr. James W. Anderson analysierten neun Studien zur Transzendentalen Meditation mit insgesamt über 700 Probanden. Sie stellten fest, dass Meditation eine klinisch relevante Senkung des Bluthochdrucks bewirkt: der systolische Blutdruck sank durchschnittlich um 4,7 mmHg, der diastolische um 3,2 mmHg. Der Studienleiter plädiert daher für Meditation bei Bluthochdruck.
Raja Dr. Willem Meijles berichtete im “Family Chat” des Maharishi-Kanals, dass die Stadtverwaltung von Roermond, Limburg, Holland, den Bau eines neuen Vedic Medical College für 250 Studenten und von 70 Vastu-Häusern auf 10 Hektar Land in der unmittelbaren Umgebung der Stadt, nahe der deutschen Grenze, genehmigt hat.