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Termine

Neueste Forschung belegt: „Transzendentale Meditation hilft bei Herzkreislauferkrankungen“ Drucken E-Mail
Freitag, den 13. März 2009 um 00:49 Uhr
Öffentlicher Vortrag mit Dr. med. Michael Matthis

Mittwoch, den 18. März 17:30 Uhr in der Wandelhalle Bad Nenndorf, Haus Kassel, Tagungsraum Hofrat Schröter, Eintritt 10 €

Hannover, März 2009 – Herzkreislauferkrankungen zählen in Europa zu den Haupttodesursachen und machen nahezu die Hälfte aller Todesfälle aus. Darüber hinaus sind sie eine häufige Ursache für Behinderungen und verminderte Lebensqualität. Allein die verursachten Krankheitskosten belaufen sich in Deutschland auf etwa 600 Euro pro Kopf und pro Jahr.
Zu den bekannten Hauptrisikofaktoren zählt man Bluthochdruck, einen erhöhten Blutcholesterinspiegel, Übergewicht und Adipositas, sowie das Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum und psychosozialen Stress.
Neueste Forschungen belegen, dass nicht nur all diese Risikofaktoren in einfacher Weise durch eine bequeme, leicht auszuübende geistige Technik beherrscht werden können, sondern dass das Meditieren auch in akuten Fällen merkliche Linderung verschafft:

•    Blutdrucksenkung (Metaanalyse: Am J Hypertension 21, 2008, 310, Review und Metaanalyse: Current Hypertension Reports 9:520–528, 2007)

•    Abnahme der kardiovaskulären und Gesamtsterblichkeit (Am J of Cardiology, 95:1060-1064, 2005),

•    Klinische Verbesserung bei Herzinsuffizienz (Ethnicity and Disease, 17: 72-77, 2007)

•    Verbesserung von Komponenten des metabolischen Syndroms: Insulinresistenz, Bluthochdruck, Herzschlagvariabilität (Archives of Internal Medicine, 166:1218-1224, 2006),

•    Verbesserung des Schmerzempfindens ( NeuroReport, 17(12):1359-63, 2006),

•    Abnahme der Intima-media Dicke der A.Carotis (Stroke, 31: 568-573, 2000 ),

•    Klinische Verbesserung bei Angina pectoris (Am J of Cardiology 77,867-870, 1996),

•    Abnahme von Gesundheitskosten um 5-7% pro Jahr nach Meditationsbeginn (Am J of Health Promotion, vol 14(5), 284-293, 2000; American Journal of Health Promotion vol 2(5), 297-299, 1998; The American Journal of Health Promotion 10(3), 208-216, 1994. The American Journal of Managed Care 3(1), 135-144, 1997)

Dr. med. Michael Matthis ist Allgemeinarzt, zert. Diabetologe  und seit 1994 in Lübeck als Allgemeinarzt tätig. Seit seiner Doktorarbeit beschäftigt er sich mit den Auswirkungen der Meditation auf die Gesundheit. In seinem Vortrag wird er die wichtigsten Studien vorstellen und erklären, warum die einzigartige tiefe Ruhe, die während der Meditation erfahren wird, solch signifikante Verbesserung der Lebensqualität bewirkt und warum viele Ärzte gerade Transzendentale Meditation ihren Patienten empfehlen.

 

 
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