Pandit Ronu Majumdar, Bansuri (Bambusflöte) Indranil Mallick, Tabla
Gandharva-Veda ist die vedische Musiktradition, die die Schwingungen der Natur zu verschiedenen Tageszeiten widerspiegelt. In der klassischen indischen Musik werden als Ragas die verschiedenen Tonfolgen bezeichnet, über die der Musiker improvisiert. Raga bedeutet Klangfarbe, Gefühl und Stimmung, auch Freude und Genuss. Deshalb heißt es: Das, was (den Geist mit Freude) färbt, ist ein Raga - "Ranjati iti Ragah". Die Ragas entsprechen dabei bestimmten Naturgesetzen, die zur Zeit des Vortrages vorherrschen und in den Zuhörern lebendig sind. Deshalb wird ein Raga nicht einfach erfunden, sondern vielmehr als Klang- und Melodiestruktur der Schöpfung im Zustand kristallklarer innerer Wachheit im Bewusstsein geschaut.
Donovan & Friends lädt München zu einem einzigartigen Erlebnis im historischen Ambiente der Münchner Residenz ein.
Im Münchner Cuvilliés Theater am Sonntag, den 24. Januar 2010
In den sechsziger Jahren träumte er zusammen mit den Beatles von einem Weg mit allen Menschen auf der Welt zu kommunizieren. Durch seine Aktivitäten im Social Web ist das nun möglich geworden und lädt nun unter dem Motto "Social Media meets Music" zu diesem einmaligen Konzert ein.
»Verändere die Welt von innen – mit einer Million meditierender Studenten«. Am 28. Januar 2006 sprach der große Autor, Produzent und Filmemacher David Lynch im Berliner Kino Arsenal über seinen Film INLAND EMPIRE, über Bewusstsein, Kreativität und das Gehirn, Transzendentale Meditation und Weltfrieden und lud dazu 5.000 Berliner Studenten ein, Deutschland auf friedliche Weise unbesiegbar zu machen. Podiumsdiskussion mit Live-Gehirnwellen-Messung.
Gäste:
Dr. Eckart Stein, Quantenphysiker, Erfurt, Arvid Leyh, Wissenschaftsjournalist mit Schwerpunkt Neurowissenschaften, Weimar, Lothar Heggmair, Physiker, Manager, Meditationsforscher, München und Prof. Andreas Köpnick, Professor für Film, Video und neue Medien, Münster.
Die Transzendentale Meditation ist ein Weg, um den Zustand tiefer körperlicher Entspannung und Ruhe zu erlangen. Und ganz nebenbei scheint die Technik auch für Menschen mit Herzproblemen nützlich zu sein. Davon jedenfalls ist Robert Schneider von der Maharishi University in Iowa (USA) überzeugt.
Schneider und sein Team untersuchten 201 Afroamerikaner – diese leiden genetisch bedingt vergleichsweise häufig unter Herzerkrankungen. Die Probanden hatten das durchschnittliche Alter von 59 Jahren und litten unter verengten Herzkranzgefäßen (ein komplett geschlossenes Herzkranzgefäß führt zu einem Infarkt). Alle bekamen eine medikamentöse Therapie. Die Hälfte der Teilnehmer wies das Ärzteteam zusätzlich an, jeweils zweimal täglich 20 Minuten Transzendentale Meditation zu praktizieren.
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Nach neun Jahren zeigte die meditierende Hälfte einen 47-prozentigen Rückgang der Todesrate, Herzinfarkte und Schlaganfälle. Außerdem zeigten die Probanden einen im Mittel um 5 mm Hg niedrigeren Blutdruck, als zu Beginn der Studie. Zusätzlich fühlten sich viele der Teilnehmer insgesamt deutlich weniger gestresst.