Symposium „Schule ohne Stress“ am 5. September 2009, 10:00 bis 16:00 Uhr
Schule für Touristik, Gervinusstr. 5–7, Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist uns eine besondere Freude, Sie zum Bildungssymposium „Schule ohne Stress“ einzuladen. Wir möchten Ihnen in den zukunftsweisenden Vorträgen über Bewusstseinsbezogene Bildung ein wissenschaftlich fundiertes pädagogisches Konzept vorstellen, das aufzeigt, wie Lernen und Lehren wieder Freude machen.
Die Bewusstseinsbezogene Bildung bewirkt eine systematische Entwicklung des vollen geistigen Potenzials und eine ganzheitliche Nutzung der Gehirnkapazität. Der Ansatz der Bewusstseinsbezogenen Bildung vermag zur effektiven Lösung der vielfältigen Probleme im Schulalltag beizutragen. Er wird seit über 30 Jahren weltweit in einigen hundert Schulen und Universitäten zur Verbesserung des Lernprozesses und zur Persönlichkeitsentwicklung mit überzeugenden Ergebnissen angewendet.
Die Transzendentale Meditation (TM) ist natürlich, einfach und mühelos. Jeder kann sie ausüben, unabhängig von Alter und Geschlecht. Sie erfordert keine bestimmte Lebensführung und Glaubensinhalte. Sie wird zweimal täglich für 15 20 Minuten morgens und abends, bequem sitzend mit geschlossenen Augen, praktiziert. Etwa sechs Millionen Menschen aller Kulturen und Religionen der Welt haben die TM erlernt.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Maharishis Transzendentale Meditation (TM) ist einzigartig auf Grund ihrer Einfachheit und Wirkung. Sie stammt aus der Vedischen Tradition Indiens einer Tradition des vollständigen und zeitlosen Wissens vom menschlichen Bewusstsein. Die TM ist die praktische Technologie, mit der die Fülle Lebens erfahren werden kann. Sie bereichert alle Aspekte, so wie das Gießen der Wurzel alle Teile einer Pflanze gleichzeitig nährt.
Die Maharishi Weltfriedens-Stiftung veranstaltet vom 1. - 8. August 2009 im Groteschen Palais von Hannover einen Workshop des berühmten indischen Virtuosen Ashish Sankrityayan zur „Einführung in die Technik des Vedischen Gesangs“. Die Vedische Rezitation wird von der UNESCO als geistiges Weltkulturerbe der Menschheit gewürdigt.
Das Ideal des Vedischen Gesangs besteht darin, den Interpreten und die Zuhörer Glückseligkeit erfahren zu lassen. Die Jahrtausende alte und bis in die heutige Zeit überlieferte Praxis besteht darin, dass der Sänger in sich reines, transzendentales Bewusstsein in Schwingung versetzt und hörbar werden lässt. Wenn der Zuhörer sein Bewusstsein diesem elementaren Klangfeld öffnet, kann er sich von inneren Begrenzungen befreien und innere Weite, Fülle und Momente von Glücklichsein erleben.
Dieser Workshop eröffnet Dozenten und Studierenden einen einzigartigen Einblick in die Vedische Urform der Gesangskunst und bietet Sängern die Möglichkeit zu lernen, wie man die Stimme von der stillen Bewusstseinsebene aus aktivieren und so einen reicheren, brillanteren Klang erzeugen kann.